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Pokal-Auslosung steht an: Das sind die möglichen Gegner

1. Juni
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 27. Juli


Die Sommerpause läuft, doch für FCK-Fans steht am Samstag bereits der nächste Pflichttermin an - zumindest im Fernsehen. Ab 18 Uhr werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund die Paarungen der ersten Runde des DFB-Pokals ausgelost. Die ARD überträgt die Ziehung live in der Sportschau, als Losfee greift Ex-Schiedsrichter Deniz Aytekin in die Lostöpfe.


Da der FCK als Zweitligist im Profitopf landet, geht es in der ersten Runde garantiert auswärts zu einem Verein aus dem Amateurtopf. Die möglichen Ziele könnten dabei unterschiedlicher kaum sein.

Von Traditionsduellen bei Mannschaften wie Waldhof Mannheim, 1860 München, Hansa Rostock oder Carl Zeiss Jena bis hin zu echten Pokal-Abenteuern bei Vereinen wie Westfalia Rhynern, dem Hamburger Eimsbütteler BC oder dem SSV Jeddeloh II ist alles möglich.

Auch regional hätte die Auslosung einiges zu bieten. Ein Gastspiel bei Schott Mainz oder Eintracht Trier dürfte bei vielen Lautrern auf besonderes Interesse stoßen. Kurze Anreise, viele FCK-Fans und jede Menge Pokalatmosphäre – das hätte durchaus seinen Reiz.



Wie jedes Jahr gehen die Meinungen auseinander. Die einen wünschen sich einen attraktiven Gegner mit großem Namen und besonderem Stadionerlebnis. Die anderen schauen eher auf die sportliche Seite und hoffen auf ein Los, das den Einzug in die zweite Runde möglich macht.

Klar ist: Einfach wird es ohnehin nicht.

Für viele Klubs ist das Pokalspiel gegen einen Traditionsverein wie den FCK das größte Highlight der Saison. Wer die Pokalgeschichte kennt, weiß außerdem: Große Namen schützen nicht vor unangenehmen Überraschungen.


Gespielt wird die erste Runde vom 21. bis 24. August. Bis dahin bleibt nach der Auslosung genügend Zeit für Reiseplanungen, Diskussionen über das Los und die ersten Pokalträume.

Ob Mainz, Trier, Rostock, Jena oder ein ganz anderer Gegner – am Ende gilt ohnehin das, was im Pokal schon immer gegolten hat: Machen, gewinnen, weiterkommen.


Für den DFB-Pokal gilt in der 1. Runde das bekannte Zwei-Topf-System:

  • Topf 1 (Amateurtopf): alle Vereine aus der 3. Liga und darunter sowie die vier schlechtestplatzierten Zweitligisten der Vorsaison.

  • Topf 2 (Profitopf): alle Bundesligisten sowie die übrigen 14 Zweitligisten.

Da der 1. FC Kaiserslautern in der oberen Hälfte der 2. Bundesliga landete, befindet er sich im Profitopf und muss auswärts bei einem Team aus dem Amateurtopf antreten.

Unter der Annahme, dass die vier Zweitligisten im Amateurtopf Eintracht Braunschweig, SpVgg Fürth, VfL Osnabrück und Energie Cottbus sind, wären die möglichen FCK-Gegner folgende:



  • Eintracht Braunschweig

  • SpVgg Greuther Fürth

  • VfL Osnabrück

  • Energie Cottbus

  • Fortuna Düsseldorf

  • Preußen Münster

  • Rot-Weiss Essen

  • MSV Duisburg

  • Waldhof Mannheim

  • Hansa Rostock

  • 1. FC Saarbrücken

  • Sonnenhof Großaspach

  • SV Wehen Wiesbaden

  • Viktoria Köln

  • SC Verl

  • 1860 München

  • Würzburger Kickers

  • Eintracht Trier

  • VSG Altglienicke

  • SSV Jeddeloh II

  • Erzgebirge Aue

  • Carl Zeiss Jena

  • Hallescher FC

  • Phönix Lübeck

  • Westfalia Rhynern

  • Schott Mainz

  • Lüneburger SK Hansa

  • VfB Krieschow

  • SV Hemelingen

  • SC St. Tönis

  • HEBC Hamburg

  • Bahlinger SC



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